Gaszugfeder

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KRAUSSE Gaszugfeder - für Automation und Produktion


KRAUSSE Gaszugfedern arbeiten nach dem umgekehrten Funktionsprinzip wie die Gasdruckfeder, d.h. durch den Gasdruck im Zylinder wird die Kolbenstange nach Innen gezogen. Die Federkraft ergibt sich aus dem Innendruck (max.160 bar unbelastet) im Zylinder, der durch das Füllmedium Stickstoff erzeugt wird. Bei der Gaszugfeder ist die Kolbenringfläche zwischen Kolbenstange und Rohrinnendurchmesser maßgebend. Im unbelasteten Zustand ist die Kolbenstange immer eingefahren. Die Gaszugfedern der Baureihe ‚Z‘ haben keine Dämpfung. Mit Dämpfung ist die Baureihe ZD, als blockierbare Gaszugfeder die Baureihe ZX verfügbar.

KRAUSSE Gaszugfedern sind in Stahl, in AISI 303/304 und in AISI 316 L / 316 Ti lieferbar.
 

Übersicht Standard Gaszugfedern

Typ

Hub in mm

Standardlänge

ø Kolben

ø Zylinder

Kraft / N

Progr.

GZ04-15

10-200

2x Hub + 63

4

15

20-320

22 %

GZ06-19

30-300

2x Hub + 100

6

19

30-330

10 %

GZ10-28

20-600

2x Hub + 100

10

28

150-1200

20 %

GZ10-40

10-590

2x Hub + 150

10

40

200-2000

40 %

GZ28-40

50-700

2x Hub + 125

28

40

500-5000

40 %

Gaszugfedern mit Dämpfung

Typ

Hub in mm

Standardlänge

ø Kolben

ø Zylinder

Kraft / N

Progr.

ZD10-28

20-600

3x Hub + 90

10

28

100-1200

36 %

Gaszugfeder blockierbar

Typ

Hub in mm

Standardlänge

ø Kolben

ø Zylinder

Kraft / N

Progr.

ZX10-28

30-300

2x Hub + 100

10

28

30-330

10 %

Gewindeanschluss, Extras, Material

Typ

Gewinde Kolbenstange

Gewinde Zylinder

Extras

Stahl

V2a

V4a

GZ04-15

M 4

M 4

4,6,B3,NT,HT

x

x

x

GZ06-19

M 5

M 5

4,6,B3,NT,HT

x

x

x

GZ10-28

M 8

M 8

4,6,B3,NT,HT

x

x

x

GZ10-40

M 14x1,5

M 14x1,5

4,6,B3,NT,HT

x

x

x

GZ28-40

M 14x1,5

M 14x1,5

6

x

x

x


» Weitere Informationen finden Sie bei unseren Fragen und Antworten

Toleranz bei Befüllung / Ausschubkraft

Bedingt durch die physikalischen Eigenschaften beim Befüllen einer Gaszugfeder entstehen Toleranzen im Bereich von +/- 5% der Nennausschubkraft. Es wird generell versucht die Befüllung an der oberen Toleranzgrenze anzusetzen. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass der Toleranzbereich der Nominalkraft bei der Auslegung der Gaszugfeder berücksichtigt werden muss.

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