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KRAUSSE Gasfedern für Produktion und Automation
KRAUSSE Gasfederrn unterstützen Bewegungen und den Gewichtsausgleich mit Hilfe von unter Hochdruck stehendem Stickstoffgas. Zusätzlich dämpft Öl heftige Bewegungen und die Endlagen sanft ab. Temperaturbereiche von -20°C bis + 80°C sowie Sondermodelle für den Tieftemperaturbereich.
Wir liefern alle Gasdruckfedern und Gaszugfedern sowohl in Standard - schwarz , in Edelstahl - V2A als auch hochwertigem V4A Material - alle Größen - für alle Anwendungen. Auf Wunsch auch mit Sondderlackierung.
KRAUSSE Gasfedern werden nach Anwendung oder Kundenwunsch mit Ventil ausgeliefert - ein Druckregelmanometer erhalten Sie von uns gerne kostenfrei zur Justage. Befüllung und Änderung der Ausschubkraft der Gasfedern mit Ventil innerhalb 1 Werktag .
Alles Gasfedern werden nach strengen Qualitätsnormen ISO 9001 gefertigt. Wir liefern Ihnen die passende Alternative zu allen gängigen Herstellern höchster Qualität.
Unser Standardangebot an Gasfedern umfasst über 700 verschiedene Artikel die sich mit hunderten verschiedener Varianten , Befestigungen und Beschlägen kombinieren lassen.
Hinweis zur Progression
Beim Einfahren der Kolbenstange wird der für das Gas verfügbare Raum im Innern
des Zylinders kleiner, da das Volumen der Kolbenstange das verbleibende Gasvolumen
reduziert. Dadurch steigt der Gasdruck beim Einfahren der Kolbenstange an.
Dies nennt man „Progressivität“ der Gasfeder. Üblicherweise beträgt dieser Kraftanstieg
ca. 30 % bei vollständig eingefahrener Kolbenstange. Auf Wunsch können wir Ihnen Gasfedern mit unterschiedlichen Progressionsstufen anfertigen.
Kraftmessung bei Gasfedern
Die Ausschubkraft einer Gasdruckfeder wird im Normalfall ca. 5mm vor Ende des Hubes ( Ausfahrbewegung ) gemessen. Bitte beachten Sie, dass beim Einfahren der Kolbenstange bedingt durch die Progression ein Druckanstieg erfolgt.
Änderung Ausschubkraft bei Temperaturänderung
Gasfedern werden bei ca. 20°C mit Stickstoffgas und einer definierten Menge Hydraulik - Öl befüllt. Innendruck und Ausschubkraft verändern sich durch Temperaturschwankungen. Hierbei legt man ca. 1 % pro 3°C als Grundlage fest. Im Standardbereich geht man von einem Arbeitstemperaturbereich von -20°C bis + 80°C aus. Mit Hilfe von Sonderdichtungen und Spezialöl können Tieftemperaturen bis zu - 40°C sowie Hochtemperaturen bis zu + 90°C erreicht werden.
Anzahl Hub - Zyklen der Gasfeder
Durch die normale Bewegung / Hub der Gasfeder entsteht Wärme. Generell sollte eine Hubzahl von ca. 7 Hüben pro Minute im Dauerbetrieb nicht überschritten werden.
Toleranz bei Befüllung / Ausschubkraft
Bedingt durch die physikalischen Eigenschaften beim Befüllen einer Gasfeder entstehen Toleranzen im Bereich von +/- 5% der Nennausschubkraft. Es wird generell versucht die Befüllung an der oberen Toleranzgrenze anzusetzen. Vorsorglich möchten wir darauf hinweisen, dass dieser Toleranzbereich bei der Auslegung der Gasfeder berücksichtigt werden muss.
» Weitere Informationen finden Sie bei unseren Fragen und Antworten











